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Gartengespräche im Wahlkampf als Angebot

Lederer Reichenau
Sebastian Lederer im »Gartengespräch« auf der Reichenau - wegen der Regenfälle musste es unter ein Dach ausweichen. swb-Bild: PR

Grünen-Kandidate Sebastian Lederer war am Wochenende auf der Reichenau unterwegs

Reichenau. Im Rahmen eines »Gartengesprächs« besuchte Sebastian Lederer, der Grüne Bundestagskandidat, interessierte BürgerInnen am Wochenende auf der Reichenau. Wegen des Regenwetters wurde die Verastaltung kurzfristig vom Vorgarten in die umgebaute Scheune verlegt.

Gemeinsam  geht es im Gartengespräch über das was die Menschen vor Ort bewegt und welche Lösungen Lederer und die Grünen aufzeigen können. „In einer Demokratie ist es wichtig sich auch für Politik Zeit zu nehmen. PolitikerInnen entscheiden schließlich über die Grundregeln für unsere Gesellschaft,“ so Lederer. Deswegen sei sein Ziel Menschen auch für Politik zu begeistern und macht allen das Angebot auch in ihren Garten zu kommen. Termine für solche Gespräche können unter garten(at)sebastianlederer.de angefragt werden.

Das Gesprächsangebot mit Reichenauer BürgerInnen führte zu einer etwa dreistündigen angeregten Diskussion über die großen Themen der Bundespolitik: Klimapolitik, Verkehrspolitik, Wohnungsbaupolitik, Sozialpolitik, Wirtschafts- und Landwirtschaftspolitik, Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung.

Dabei wurden die Diskussionen immer wieder durch Bezüge zu den örtlichen Verhältnissen in der Gemeinde Reichenau sehr konkret. Die Teilnehmer waren sich mit Sebastian Lederer einig, dass der Schutz des Klimas und allgemeiner der Schutz unserer Lebensgrundlagen deutlich verstärkte Anstrengungen erfordern. Die Art unseres Wirtschaftens muss weiterentwickelt werden, um neben dem hergebrachten Ziel der Versorgung und der Schaffung materiellen Wohlstands auch diesem drängenden Ziel gerecht zu werden.

Wie können die dafür anstehenden Veränderungen verträglich gestaltet werden? Auf diese Frage kam die Diskussion immer wieder zurück. Was können die einzelnen Politikfelder wie Wirtschaftspolitik, Verkehrspolitik, Landwirtschaftspolitik aber auch die Sozialpolitik dazu beitragen?

Die Politik sollte Richtlinien setzen, die Raum schaffen,um die Initiative und den Erfindergeist möglichst vieler Menschen anzuregen, meint der Kandidat selbst.  Am Beispiel des Konzepts zum Klimaschutz im Grünen Wahlprogramm mit den drei aufeinander abgestimmten Bausteinen: CO2 Bepreisung, Senkung der EEG-Energieumlage und Energiegeld für jeden Bürger, erläuterte Sebastian Lederer diesen Ansatz.

Als sehr wichtig bezeichnet Sebastian Lederer es auch, alle Berufsgruppen einzubinden es sollte kein einseitiges Übergewicht akademischer Berufe geben. Um in diesem Sinne dem Handwerk mehr Gewicht in der Partei zu verleihen, hat Sebastian Lederer die Gruppierung »Handwerksgrün« bei Bündnis 90 die Grünen mitgegründet. Weitere Informationen dazu gibt es unter https://handwerksgruen.de

Zu seinem Wahlprogramm und Angeboten geht es über https://sebastianlederer.de

Wochenblatt @: Oliver Fiedler


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